Das Museum im Frühling
Der Mühlkanal
Blick vom Obertal aus kommend
Das Trauzimmer
Die Straßenseite
Blick auf die Rückseite des Museums
Blick vom Garten auf das Museum
Die vorbeifließende Bühlot
Schmiedevorführung mit dem Schwanzhammer
Das große Wasserrad
Der Antrieb
Blick in die Schmiede
Das Trauzimmer
In der Schmiede
In der Schmiede
Vorratshaltung in der Speisekammer
Blick in die Schmiede
Die Schmiede
Das Bienenhaus
Foto: Marc Meisner
Unsere Schmiede Ralf Häußler (links) und Martin Bäuml mit den beiden Hoheiten Romy Paul und Stefanie Zeller Foto: Timo Deible
Museumsnacht 2015 Foto: Wolfgang Moench
Gartenfackel bei der Museumsnacht Foto: Wolfgang Moench
Das Museum von der Straßenseite aus
























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Am Sonntag, den 7. Juni zieht wieder der Rauch durchs Tal, wenn der Brennkessel entzündet wird und das „Schmiedewässerle“, das hauseigene Zwetschgenwasser, gebrannt wird. Brennmeister ist Richard Hörth, der während der Besuchszeit von 14.00 bis 17.00 Uhr den Feinbrand herstellen wird.
Auch aus dem Kamin der Brennhütte wird es rauchen, wenn die ehrenamtlichen Schmiede das Feuer entzünden. Mit kräftigen Schlägen krachen dann die Hämmer auf das hellglühende Metall auf dem Amboss. Die Funken sprühen und mal schneller, mal langsamer ist ersichtlich, welche Form die einst gerade Matallstange annimmt.
Bei gutem Wetter wird im Garten ein weiteres Feuer entfacht, nämlich unter dem Waschzuber. Dort wird die mühselige Tätigkeit des Wäschewaschens in alten Zeiten demonstriert und es darf kräftig mit geschrubbt werden.

Viel Handarbeit ist gefragt beim Schnapsbrennen. (Foto: Wolfgang Moench) 
Hans Becker und Ralf Häußler an der Esse (Foto: Wolfgang Moench) -
Seit dem 17. Mai 2026 ist die neue Wechselausstellung „Heimat im Rahmen – Bühlertal (ge)malt“ im Museum zu besichtigen. Gezeigt werden in der Ausstellung ganz unterschiedliche Gemälde, die eins gemeinsam haben: Den Blick auf Bühlertal. Die Gemeinde ist in ganz verschiedenen Facetten dargestellt und auch die Stilrichtung der Darstellungen variiert von traditionell bis modern. Ebenso ist die Auswahl der Künstler breit gefächert: Von akademischen Malern bis zu Hobbykünstlern ist eine große Bandbreite vertreten, die einen spannenden Einblick in die Ortsgeschichte erlauben. Denn dies ist der Anlass der Ausstellung: Das 725-jährige Jubiläum der Gemeinde Bühlertal. Eine Reproduktion der Ersterwähnung der Gemeinde von 1301 findet sich im Übrigen in der Dauerausstellung „Bühlertal im Wandel der Zeit“, die gleichfalls besichtigt werden kann.
Einige Künstler sind Meinrad Bittmann, Heiner Focken, Hans Doepner, Georg von Lipinsky, Hermann Lünenschloss, Eugen Seelos und Heinz Wendling.Die Wechselausstellung ist bis zum 13. September 2026 in den Räumlichkeiten der Geiserschmiede zu sehen.

Das Trauzimmer im neuen Dekor 
Blick in die Ausstellung 
Gemälde von Hermann Lünenschloss in der Ausstellung -
Sonntag, 17. Mai Internationaler Museumstag mit Ausstellungseröffnung „Heimat im Rahmen – Bühlertal (ge)malt“
Herzlich danken wir allen Besuchern, die unser Museum am Internationalen Museumstag mit der Eröffnung der Ausstellung „Heimat im Rahmen – Bühlertal (ge)malt“ besichtigt haben.
Es war einmal mehr ein schöner und runder Nachmittag, der das Museum als gemütlichen und geselligen Treffpunkt gezeigt hat.
Herzlich danken wir zudem Elfi Dilger, Klaus und Oliver Dietsche für die Übergabe des Gemäldes Ihres Vaters Werner Dietsche mit dem Motiv der Geiserschmiede. Es stellt eine schöne Bereicherung für unser Museum dar.Ein sehr herzliches Dankeschön zudem an Christian Schindler für die musikalische Umrahmung des Nachmittages und natürlich an alle ehrenamtlichen Helfer, die an diesem Tag sowie in der Vor- und Nachbereitungszeit Hand angelegt haben.

Urs Kramer, Elfi Dilger, Oliver und Klaus Dietsche und Ina Stirm (von rechts) bei der Übergabe des Bildes von Werner Dietsche. 
Hans Becker und Ralf Häußler in der Schmiedewerkstatt (Foto: Wolfgang Moench) 
Besucher in der Ausstellung (Foto: Wolfgang Moench) 
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Das Tal der 1000 Lichter ist seit Jahren ein fester Programmpunkt im Bühlertäler Gemeindeleben und für zahlreiche Vereine und Privatpersonen eine zwar arbeitsintensive, aber auch schöne und stimmungsvolle Zeit. Besonders freuen sich etliche Anwohner des drei Kilometer langen Rundweges auf diese besondere Zeit im Advent. Sie verkaufen Getränke und Speisen und häufig auch selbstgemachte Gegenstände. Einer von Ihnen ist der holzbegeisterte Rolf Krög, der bereits vor Jahren seine Leidenschaft für das Zirbenholz entdeckt hat. Ganzjährig sägt und werkelt er in seiner Werkstatt und präsentiert seine handgefertigten Schätze in der Vorweihnachtszeit in der heimischen Garage am Haaberg. Doch der Erlös für den Verkauf seiner liebevoll angefertigten Zirbenholz-Figuren landet nicht in der eigenen Tasche, sondern kommt jährlich zwei Organisationen zu Gute.
Diesmal sind es der Förderverein Museum Geiserschmiede Bühlertal e.V. sowie die Jugendfeuerwehr Bühlertal.
Doch was motiviert den Bühlertäler dazu? „Für mich ist das seit einigen Jahren meine Art von sozialem Engagement, das ich mit meinem Hobby, dem Dekupiersägen, verbinden kann“ so der Holzliebhaber. „Für mich war es wie jedes Jahr eine besondere Zeit mit vielen interessanten Menschen und Gesprächen. Mich freut es jedes Mal, in meiner Garage zu stehen und den Menschen meine Intuition dafür zu erklären,“ wie Rolf Krög erläutert.Und so ist es folglich ein win-win-win-Situation für alle Beteiligten. Die einen freuen sich über einzigartige Holzobjekte und vermutlich auch Weihnachtsgeschenke, die sie bei Rolf Krög erwerben können. Dieser hat ganzjährig ein wundervolles Hobby, das er mit seinem sozialen Engagement verbinden kann und die Institutionen, die mit einer finanziellen Spende bedacht werden, freuen sich vermutlich am meisten. Und so bedanken sich Bürgermeister Urs Kramer als Vorsitzender des Fördervereins Museum Geiserschmiede und Jan Förstera als Kommandant der Bühlertäler Feuerwehr aufs Herzlichste bei Rolf Krög. „Schließlich ist das eine großartige Geste und keine Selbstverständlichkeit“, wie die Vereinsvorsitzenden hervorheben.

Rolf Krög, Bürgermeister und Vereinsvorsitzender Urs Kramer, Kommandant der Bühlertäler Feuerwehr Jan Förstera, davor Jugendsprecherin Annika Klump, Gemeindejugendfeuerwehrwartin Sandra Borowski und Musumsleiterin Ina Stirm (von links). (Foto: Katrin König)
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Dankbar sind die Besucher der Bühlertäler Geiserschmiede den Mitarbeitern und dem Unternehmen der Bosch-Gruppe in Deutschland, wenn sie sich künftig bei ihrem Rundgang durch das Museum bequem auf einen Hocker setzen können.
Der Zusammenhang erschließt sich nicht sofort und ist zweifellos erklärungsbedürftig.
Eine Verbindung zwischen der Firma Bosch, die seit 1965 in Bühlertal ansässig ist, besteht seit den ersten Restaurierungsmaßnahmen des Museumsgebäudes durch das ehrenamtliche Helferteam 1994. Etliche der Helfer waren schließlich ehemalige Boschler und überwiegend bereits im Ruhestand. Handwerklich hervorragend ausgebildet, setzten sie fortan Ihre Schaffenskraft in die Wiederherstellung des Wasserrades, der Transmission, des Wasserzulaufen und letztlich des ganzen Gebäudes. Auch einzelne Projekte wie ein Miniatur-Nachbau einer Bühlertalbahn-Lok mit Personenwagen und ein elektrifizierter Nachbau einer Gattersäge stammen von Mitarbeitern der Firma Bosch.
Im Besitz des Museums sind zudem zahlreiche Kleinmotoren aus der Geschichte der Firma Bosch und deren Vorgängerunternehmen, der seit 1939 in Bühlertal ansässigen AVOG (Autotechnische Vertriebs- und Organisationsgesellschaft). Einige dieser Motoren aus vergangenen Zeiten wurden beim letztjährigen Familientag anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Standortes Bühl/Bühlertal ausgestellt.
Der Kontakt zur Firma kam durch die für interne Werks- und Standortkommunikation tätige Mitarbeiterin Nicole Stumpf zustande. Sie war federführend für die Ausstellung zur Bosch-Geschichte am Standort Bühl/Bühlertal beim Familientag zuständig. Sie war es dann auch, die als Bosch-Patin zusammen mit Museumsleiterin Ina Stirm die Beantragung finanzieller Unterstützung durch Cents for help initiierte.
Die Idee dahinter ist eine wundervolle Möglichkeit für die Beschäftigen, mit einem geringen, aber stetigen finanziellem Einsatz, Gutes zu tun. Seit 2017 gibt es das Spendenprogramm, in dem Bosch Mitarbeiter auf die Auszahlung der Cent-Beträge aus ihrer monatlichen Nettoentgeltüberweisung verzichtet. Damit möglichst viele Projekte von der Hilfsbereitschaft profitieren können, beteiligt sich das Unternehmen ebenfalls und verdoppelt den dadurch zustande gekommenen Betrag. Der Gesamtbetrag wird zur Unterstützung von gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken eingesetzt.
Und damit wäre der Bogen zum Bühlertäler Museum gespannt. Hier gibt es nämlich schon seit langer Zeit den Wunsch, platzsparende und leichte Hocker anzuschaffen, welche die Besucher bei Ihrem Rundgang durch das Haus unkompliziert mitnehmen können, um sich bei Bedarf darauf niederlassen zu können. „Ohne die Förderung durch Cents for help hätten wir diesen langgehegten Wunsch weiterhin hintenanstellen müssen – so konnten wir die Stühle jetzt bestellen und sie unseren Gästen zur Verfügung stellen“ so Ina Stirm. „Wir und unsere Besucher danken den Mitarbeitern, dem Unternehmen der Bosch-Gruppe und nicht zuletzt Nicole Stumpf sehr herzlich für diese Möglichkeit.“
Nicole Stumpf beim Probesitzen der Hocker (Foto: Ina Stirm) -
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Neu gestaltete Homepage
Sicherlich haben Sie es bereits bemerkt: Unser Museum hat seit kurzem eine neu gestaltete Homepage.
Das System und das Layout der bisherigen Präsentation waren mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen, was für ein historisches Museum natürlich irgendwie auch passend ist. Dennoch wollten wir den Sprung in die Neuzeit wagen und uns ein wenig zeitgemäßer präsentieren. Nun strahlt die neue Homepage also in komplett neuem Design.
Angepasst ist dieses an die Gestaltung unserer Dauerausstellung im Museum „Bühlertal im Wandel der Zeit“ und daher kommt manch einer/m die blaue Hintergrundfarbe mit den gelben Quadraten und der weißer Schrift bestimmt bekannt vor.
Gemeinsam mit dem Museumsteam hat Birger Krägelin ehrenamtlich über ein Jahr daran gearbeitet. Es begann mit der Ideenfindung und setzte sich über die Gestaltung mit den Farben und den Schriften bis hin zu den Inhalten fort.
Ein besonderes Highlight sind die dynamischen Inhalte auf der Startseite. Denn auch hier kann man sich tagesaktuell über die Neuigkeiten aus der Region informieren. So können die neuesten Beiträge aus Bühlertal, der Ferienregion Bühl-Bühlertal-Ottersweier und dem Naturpark abgerufen werden.
Und noch ein einleitendes Schmankerl gibt es mit den entsprechenden Informationen zu entdecken: Das Foto des Monats. Und so grüßt Sie in diesem Monat die von Wolfgang Moench aufgenommene verschneite Hornisgrinde – wir hoffen, die Natur nimmt sich ein Beispiel daran und schenkt uns allen ein paar weiße Tage in nächster Zeit.
Ein ganz herzliches Dankeschön an Birger Krägelin für diese sehr zeitintensive Neuerung und den damit verbundenen Sprung in die Moderne.
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An diesem als z`Licht-gi-Owe gestalteten Abend bot Günter Meier äußerst kompetent, witzig und unterhaltsam einen virtuellen Spaziergang durch die Geschichte Bühlertals an. Ganz entspannt und in gemütlicher Atmosphäre durften sich die Besucher dabei in die Geschichte der Gemeinde begeben. In zwei Episoden spazierte Günter Meier mit den Gästen einmal durchs Untertal und dann durch das Obertal. Im Vordergrund standen historische Fotos ganz unterschiedlicher Jahrzehnten, die jedoch immer deutlich vor Augen führten, wie sich der Ort, die Häuser und die Geschichte der Menschen darin veränderten.

Günter Meier während des virtuellen Rundgangs. (Foto: Wolfgang Moench) Und da „mitschwätze“ ausdrücklich erwünscht war, kamen auch zahlreiche Beiträge und sogar die ein oder andere Neuigkeit für den Referenten dazu.
Tief drang Günter Meier im Vorfeld in die Geschichte der Häuser und Menschen darin ein. Über 100 Stunden war er allein auf der Suche nach dem Bildmaterial, digitalisierte und verzeichnete die Bilder anschließend direkt, so dass die Informationen auch noch Jahrzehnte später zur Verfügung stehen. Er führte zudem zahlreiche Gespräche mit Bühlertälern, die ihm Informationen und Geschichten aus der Orts- und Familiengeschichte lieferten.

Die Zuschauer lauschen gebannt Günter Meiers Ausführungen. (Foto: Wolfgang Moench) Ein ganz herzliches Dankeschön daher an Günter Meier und alle weiteren ehrenamtlichen Helfer, die viel Engagement in die Vor- und Nachbereitungen steckten und dafür sorgten, dass dieser Abend durchgeführt und zudem leckere Gaumenspeisen aufgetischt werden konnten.
All diejenigen, die nicht teilnehmen konnten seien getröstet: Günter Meier bietet den virtuellen Rundgang in gekürzter Version künftig auch für Besuchergruppen an.

Eng ging es zeitweise zu in Bühlertal. Foto aus dem Jahr 1959. -
Kenntnisreich, detailliert und humorvoll lud Thomas Gries die anwesenden Besucher des vollbesetzten kleines Saales im Haus des Gastes in Bühlertal zu einer Reise entlang der ehemaligen Schienenstrecke der Bühlertalbahn ein.
Gern folgte Thomas Gries der Einladung des Bühlertäler Museum Geiserschmiede und der Bürgerbeauftragten Bühlertal. Mithilfe von über einhundert historischen Fotografien und einigen Filmbeiträgen entführte er die Gäste in längst vergangene Zeiten. Großformatige Banner im Vortragssaal sowie im Foyer und drei Module der von Kurt Nesselhauf angefertigten Modellbahnanlage der Bühlertalbahn taten ihr Übriges zur thematischen Einstimmung.
Der knapp sechs Kilometer lange Schienenverlauf vom Bahnhof Bühl, über Kappelwindeck, Altschweier, das Untertal bis zum Endbahnhof im Obertal wurden in unterschiedlichen Aspekten und Fassetten beleuchtet. Mal wurde es recht technisch, was den Bahnexperten aus Leidenschaft natürlich ausmacht, dann ist von exakten Lok- und Wagentypen, von Weichen und Reglern die Rede. Durchgängig referiert Thomas Gries äußerst unterhaltsam, so dass vor allem die älteren Besucher in Erinnerungen schwelgen können. „Da kann ich mich auch noch dran erinnern“ und ähnliche Kommentare sind an diesem Abend häufig im Saal zu hören. Doch auch für die jüngeren Zuhörer und Zuschauer ist der Blick in die Vergangenheit eine spannende Reise. So ist es für viele kaum vorstellbar, dass sie heute bequem und zeitlich völlig ungebunden mit dem Auto teilweise auf der ehemaligen Bahntrasse fahren. Ob das „Bähnl“ mit ihrer Fahrtdauer vom Bahnhof im Obertal (heute Tourisinformation) bis zum Bahnhof Bühl mit 23 Minuten langsamer war als heute, darf jedoch bezweifelt werden.Auch abgesehen von seinen Vorträgen ist Thomas Gries stets auf der Suche nach weiterem Fotomaterial der Bahnstrecke. Fotos leitet das Museum Geiserschmiede gern an ihn weiter. Informationen können gesendet werden an: info@dev.museum-geiserschmiede.de/.
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Wir freuen uns sehr, einen neu gestalteten Raum in unserem Museum präsentieren zu können.
Bis zuletzt wurde daran und darin gearbeitet, seit Beginn des Jahres 2025 strahlt er in neuem und zugleich historischem Glanz. Wir danken der Leaderkulisse Mittelbaden sehr herzlich für Ihre Unterstützung, ohne die wir dieses Projekt nicht hätten umsetzen können.
https://www.leader-mittelbaden.de/
Vorhaben des Maßnahmen-
und Entwicklungsplans
Ländlicher Raum Baden-Württemberg
2014-2020 (MEPL III)Unser Museum ist übrigens auch Teil des Leader-Filmes:
https://youtu.be/DPAAUaRluEwKommen Sie vorbei und machen sich selbst einen Eindruck davon.
Ein herzliches Dankeschön geht zudem an das Ing. Büro Michael Welsch für die gekonnte Umsetzung unserer Wünsche.
https://www.michael-welsch-sinzheim.de/ -
Schauen Sie es sich an und überzeugen sich von den Darbietungen und der Atmosphäre dieses Abends.
Viel Spaß wünscht das Museumsteam
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Mitstreiter gesucht
Das Museum Geiserschmiede ist das führende und innovativste Museum Bühlertals.
Derzeit besteht unser Mitarbeiterstamm aus 22 aktiven Helfern in verschiedenen Bereichen sowie einer zwölfköpfigen Vorstandschaft.Als erfolgreiches und durch bürgerschaftliches Engagement getragenes Museum können wir auf eine lange Tradition verweisen. Vor über 470 Jahren erstmals als Mahlmühle erwähnt, im Gebäude aus dem Jahr 1767, vor mehr als 130 Jahren zur Hammerschmiede umgebaut und seit 1999 Museum. Hier treffen sich Geschichte und Zukunft in einem historischen Gebäude mit moderner und interaktiven Ausstellung.
Zur Verstärkung unseres ehrenamtlichen Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Bühlertal Unterstützung:
- beim Schmieden (Vorkenntnisse nicht nötig, jedoch die unbedingte Bereitschaft, auch mal kräftig zuzuhauen)
- im Bereich unserer Sonntagsaufsichten (Aufsichten während der regulären Öffnungszeiten jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr)
- bei Führungen
- in unserer „Dienstagsgruppe“ (Treffen jeden Dienstag von 9.00 bis 12.00 Uhr), je nach Einsatzort werden handwerkliches Geschick, PC-Kenntnisse, organisatorische oder dekorative Fähigkeiten benötigt. Speziell im Bereich der Inventarisierung der Museumsobjekte benötigen wir Unterstützung. Die Tätigkeit erfordert weder Kraft noch spezielle Kenntnisse, eine gründliche Arbeitsweise ist jedoch erforderlich.
Was Sie mitbringen sollten:- Motivation und Spaß an der Arbeit in einem Team
- Einsatzbereitschaft auch dann, wenn die Hände einmal schmutzig werden sollten.
Wir bieten:- Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
- Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem Team aus netten, motivierten und gutaussehenden Kollegen/innen mit flachen Hierarchien
- Unbefristete Arbeitsmöglichkeit
- Erholungsurlaub während der Sommerferien in Baden-Württemberg
- Kostenfreie Mitarbeiterparkplätze
Wenn wir Ihr Interesse geweckt habenfreuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail an Museumsleiterin Ina Stirm unter: info@museum-geiserschmiede.de oder über einen Besuch dienstags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr im Museum.
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Vier Filme hat Wolfgang Moench mittlerweile über unser Museum erstellt.
Diese finden Sie auf unserem Youtube-Kanal:https://www.youtube.com/@museum-geiserschmiede
Der Imagefilm: https://youtu.be/3THHj5I94YQ?feature=shared
Waschtag früher: https://youtu.be/59Bx4-XzH8c?feature=shared
Über das Brennen unseres Schmiedewässerles: https://youtu.be/o052cpQ2Yd0?feature=shared
Der Internationale Museumstag im Jahr 2023: https://youtu.be/UcVEDZzUn0E?feature=shared
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„Museum Geiserschmiede“.
Eine fotografische Momentaufnahme über das Haus sowie seine Helfer und Mitstreiter von Wolfgang Moench (Baden-Baden).Das Spiel von Licht und Schatten, russgeschwärzte Hände, einfache Arbeitsgeräte: Dies sind einige der Themen, mit denen sich der Baden-Badener „Fotograf aus Leidenschaft“ Wolfgang Moench in den vergangenen zwei Jahren beschäftigt hat. Egal welche Motive ihm vor die Kamera kamen, er fotografierte alles und jeden im Museum.
Wolfgang Moench hat zweifellos den Blick für das Besondere.
Ein einfaches Ölkännchen wandelt sich auf seinem Foto zu einem Kunstobjekt.
Sehenswert zudem die Verbindung aus heutigen und historischen Aufnahmen.
Sie können den Bildband für € 35,- erwerben:
- während unserer Öffnungszeiten (jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr)
- In der Touristinfo Bühlertal (Mo – Fr. 9 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr, Mittwoch bis 18 Uhr, Sa 9 bis 12 Uhr)





