• Wie dekorierten die Menschen zu Weihnachten, als es weder elektrische Christbaumkerzen noch Kunststoffkugeln gab?
    Passend zum Motto der Weihnachtsdekoration des Museums Geiserschmiede kann am 3. Advent, dem 14. Dezember 2025, beim offenen Familienangebot dieser Frage nachgegangen werden. Es besteht die Möglichkeit, gegen einen Kostenbeitrag Bienenwachskerzen und Strohsterne herzustellen.

    Zudem besteht an diesem Tag die letzte Möglichkeit, die Sonderausstellung „Blick auf Bühlertal“ mit Gemälden von Eugen Seelos zu besichtigen.

    Das Museum in der Hauptstraße 68 in Bühlertal ist an diesem Tag von 14 bis 17 Uhr geöffnet und kann das letzte Mal in diesem Jahr besichtigt werden.

    Unser Weihnachtsbaum im Jahr 2021
  • Unterschiedliche Ausführungen des Immenstein – ob in Öl oder Aquarell, die Bilder unterscheiden sich alle.

    Die Ausstellung ist diesen Sonntag, den 23.November und letztmals am 14. Dezember 2025 jeweils von 14 bis 17 Uhr zu sehen.

    Wir danken den Leihgebern sehr herzlich, die diese Verlängerung möglich gemacht haben.

  • 28. November z`Licht-gi-Owe –

    An diesem als z`Licht-gi-Owe gestalteten Abend bot Günter Meier äußerst kompetent, witzig und unterhaltsam einen virtuellen Spaziergang durch die Geschichte Bühlertals an. Ganz entspannt und in gemütlicher Atmosphäre durften sich die Besucher dabei in die Geschichte der Gemeinde begeben. In zwei Episoden spazierte Günter Meier mit den Gästen einmal durchs Untertal und dann durch das Obertal. Im Vordergrund standen historische Fotos ganz unterschiedlicher Jahrzehnten, die jedoch immer deutlich vor Augen führten, wie sich der Ort, die Häuser und die Geschichte der Menschen darin veränderten.

    Günter Meier während des virtuellen Rundgangs. (Foto: Wolfgang Moench)

    Und da „mitschwätze“ ausdrücklich erwünscht war, kamen auch zahlreiche Beiträge und sogar die ein oder andere Neuigkeit für den Referenten dazu.

    Tief drang Günter Meier im Vorfeld in die Geschichte der Häuser und Menschen darin ein. Über 100 Stunden war er allein auf der Suche nach dem Bildmaterial, digitalisierte und verzeichnete die Bilder anschließend direkt, so dass die Informationen auch noch Jahrzehnte später zur Verfügung stehen. Er führte zudem zahlreiche Gespräche mit Bühlertälern, die ihm Informationen und Geschichten aus der Orts- und Familiengeschichte lieferten.

    Die Zuschauer lauschen gebannt Günter Meiers Ausführungen. (Foto: Wolfgang Moench)

    Ein ganz herzliches Dankeschön daher an Günter Meier und alle weiteren ehrenamtlichen Helfer, die viel Engagement in die Vor- und Nachbereitungen steckten und dafür sorgten, dass dieser Abend durchgeführt und zudem leckere Gaumenspeisen aufgetischt werden konnten.

    All diejenigen, die nicht teilnehmen konnten seien getröstet: Günter Meier bietet den virtuellen Rundgang in gekürzter Version künftig auch für Besuchergruppen an.

    Eng ging es zeitweise zu in Bühlertal. Foto aus dem Jahr 1959.
  • Kenntnisreich, detailliert und humorvoll lud Thomas Gries die anwesenden Besucher des vollbesetzten kleines Saales im Haus des Gastes in Bühlertal zu einer Reise entlang der ehemaligen Schienenstrecke der Bühlertalbahn ein.

    Gern folgte Thomas Gries der Einladung des Bühlertäler Museum Geiserschmiede und der Bürgerbeauftragten Bühlertal. Mithilfe von über einhundert historischen Fotografien und einigen Filmbeiträgen entführte er die Gäste in längst vergangene Zeiten. Großformatige Banner im Vortragssaal sowie im Foyer und drei Module der von Kurt Nesselhauf angefertigten Modellbahnanlage der Bühlertalbahn taten ihr Übriges zur thematischen Einstimmung.
    Der knapp sechs Kilometer lange Schienenverlauf vom Bahnhof Bühl, über Kappelwindeck, Altschweier, das Untertal bis zum Endbahnhof im Obertal wurden in unterschiedlichen Aspekten und Fassetten beleuchtet. Mal wurde es recht technisch, was den Bahnexperten aus Leidenschaft natürlich ausmacht, dann ist von exakten Lok- und Wagentypen, von Weichen und Reglern die Rede. Durchgängig referiert Thomas Gries äußerst unterhaltsam, so dass vor allem die älteren Besucher in Erinnerungen schwelgen können. „Da kann ich mich auch noch dran erinnern“ und ähnliche Kommentare sind an diesem Abend häufig im Saal zu hören. Doch auch für die jüngeren Zuhörer und Zuschauer ist der Blick in die Vergangenheit eine spannende Reise. So ist es für viele kaum vorstellbar, dass sie heute bequem und zeitlich völlig ungebunden mit dem Auto teilweise auf der ehemaligen Bahntrasse fahren. Ob das „Bähnl“ mit ihrer Fahrtdauer vom Bahnhof im Obertal (heute Tourisinformation) bis zum Bahnhof Bühl mit 23 Minuten langsamer war als heute, darf jedoch bezweifelt werden.

    Auch abgesehen von seinen Vorträgen ist Thomas Gries stets auf der Suche nach weiterem Fotomaterial der Bahnstrecke. Fotos leitet das Museum Geiserschmiede gern an ihn weiter. Informationen können gesendet werden an: info@dev.museum-geiserschmiede.de/.

    Thomas Gries beim Vortrag
    Teile des Eisenbahnmodells von Kurt Nesselhauf mit verschiedenen Ansichten der Bahn.
  • Wir freuen uns sehr, einen neu gestalteten Raum in unserem Museum präsentieren zu können.

    Vorhaben des Maßnahmen-
    und Entwicklungsplans
    Ländlicher Raum Baden-Württemberg
    2014-2020 (MEPL III)

    Kommen Sie gelegentlich vorbei und machen sich selbst einen Eindruck davon.

    Ein herzliches Dankeschön geht zudem an das Ing. Büro Michael Welsch für die gekonnte Umsetzung unserer Wünsche.
    https://www.michael-welsch-sinzheim.de/

  • Neues Video aus dem Museum

    Schauen Sie es sich an und überzeugen sich von den Darbietungen und der Atmosphäre dieses Abends.

    Viel Spaß wünscht das Museumsteam


  • Mitstreiter gesucht

    Das Museum Geiserschmiede ist das führende und innovativste Museum Bühlertals.
    Derzeit besteht unser Mitarbeiterstamm aus 22 aktiven Helfern in verschiedenen Bereichen sowie einer zwölfköpfigen Vorstandschaft.

    Als erfolgreiches und durch bürgerschaftliches Engagement getragenes Museum können wir auf eine lange Tradition verweisen. Vor über 470 Jahren erstmals als Mahlmühle erwähnt, im Gebäude aus dem Jahr 1767, vor mehr als 130 Jahren zur Hammerschmiede umgebaut und seit 1999 Museum. Hier treffen sich Geschichte und Zukunft in einem historischen Gebäude mit moderner und interaktiven Ausstellung.

    Zur Verstärkung unseres ehrenamtlichen Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Bühlertal Unterstützung:   

    • beim Schmieden (Vorkenntnisse nicht nötig, jedoch die unbedingte Bereitschaft, auch mal kräftig zuzuhauen)
    • im Bereich unserer Sonntagsaufsichten (Aufsichten während der regulären Öffnungszeiten jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr)
    • bei Führungen
    • in unserer „Dienstagsgruppe“ (Treffen jeden Dienstag von 9.00 bis 12.00 Uhr), je nach Einsatzort werden handwerkliches Geschick, PC-Kenntnisse, organisatorische oder dekorative Fähigkeiten benötigt. Speziell im Bereich der Inventarisierung der Museumsobjekte benötigen wir Unterstützung. Die Tätigkeit erfordert weder Kraft noch spezielle Kenntnisse, eine gründliche Arbeitsweise ist jedoch erforderlich.


    Was Sie mitbringen sollten:

    • Motivation und Spaß an der Arbeit in einem Team
    • Einsatzbereitschaft auch dann, wenn die Hände einmal schmutzig werden sollten.


    Wir bieten:

    • Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
    • Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem Team aus netten, motivierten und gutaussehenden Kollegen/innen mit flachen Hierarchien
    • Unbefristete Arbeitsmöglichkeit
    • Erholungsurlaub während der Sommerferien in Baden-Württemberg
    • Kostenfreie Mitarbeiterparkplätze


    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben

    freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail an Museumsleiterin Ina Stirm unter: info@museum-geiserschmiede.de oder über einen Besuch dienstags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr im Museum.


     

  • Vier Filme hat Wolfgang Moench mittlerweile über unser Museum erstellt.
    Diese finden Sie auf unserem Youtube-Kanal:

    https://www.youtube.com/@museum-geiserschmiede

     

    Der Imagefilm: https://youtu.be/3THHj5I94YQ?feature=shared

    Waschtag früher: https://youtu.be/59Bx4-XzH8c?feature=shared

    Über das Brennen unseres Schmiedewässerles: https://youtu.be/o052cpQ2Yd0?feature=shared

    Der Internationale Museumstag im Jahr 2023: https://youtu.be/UcVEDZzUn0E?feature=shared

     


     

  • „Museum Geiserschmiede“.
    Eine fotografische Momentaufnahme über das Haus sowie seine Helfer und Mitstreiter von Wolfgang Moench (Baden-Baden).

    Das Spiel von Licht und Schatten, russgeschwärzte Hände, einfache Arbeitsgeräte: Dies sind einige der Themen, mit denen sich der Baden-Badener „Fotograf aus Leidenschaft“ Wolfgang Moench in den vergangenen zwei Jahren beschäftigt hat. Egal welche Motive ihm vor die Kamera kamen, er fotografierte alles und jeden im Museum.
    Wolfgang Moench hat zweifellos den Blick für das Besondere.
    Ein einfaches Ölkännchen wandelt sich auf seinem Foto zu einem Kunstobjekt.
    Sehenswert zudem die Verbindung aus heutigen und historischen Aufnahmen.

    Sie können den Bildband für € 35,- erwerben:

    • während unserer Öffnungszeiten (jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr)
    • In der Touristinfo Bühlertal (Mo – Fr. 9 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr, Mittwoch bis 18 Uhr, Sa 9 bis 12 Uhr)