Wir danken den Besuchern und Akteuren unseres „Brenntages“.
Da der strahlende Sonnenschein zu einem eher mäßigen Andrang führte, konnten sich die Besucher in aller Ruhe über das Schmieden, Schnapsbrennen und Wäschewaschen informieren. Im Fall des Wäschewaschens wurde zudem von den jüngeren Besuchern kräftig geschrubbt und unsere Wäsche fast porentief rein gewaschen.
Wir danken sehr dafür!
Ein sehr herzliches Dankeschön gilt Richard Hörth und Bernd Bock, seinem Gehilfen für diesen Tag. Bereits am Vormittag heizten sie den Brennkessel für den Rohbrand ein und brannten bis in den frühen Abend hinein das „Schmiedewässerle“. Sie sorgte somit dafür, dass das ganze Tal mit dem fruchtigen Aroma reifen Obstes erfüllt war.
Auch hierfür sagen wir Danke.
Das wohlschmeckende Ergebnis des letztjährigen Brandes kann übrigens im Museum und in der Touristinfo erworben werden.


