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Unsere Öffnungszeiten

Wir haben jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Eine Auflistung der Öffnungstage finden Sie unter Besucherinformation


 

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Bitte unbedingt vormerken!

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Sonntag, den 20. Januar 2019

11.00  –  18.00 Uhr

Tag des offenen Museums

zur Vorstellung der neuen Ausstellung

„Bühlertal im Wandel der Zeit“

 

Über fünf Jahre intensiver Arbeit stehen hinter dem Museumsteam der Geiserschmiede. Diese haben sich eindeutig gelohnt, so das Team um Museumsleiterin Ina Stirm. „Es sieht phantastisch aus in unserem neu gestalteten Obergeschoß“, da sind sich alle einig. „Es leuchtet in den Vitrinen, die Objekte kommen darin sehr gut zum Ausdruck und die kleinen Räume wirken trotz Einbauten viel größer als zuvor.“
„Bühlertal im Wandel der Zeit“ nennt sich die Ausstellung, die am 20. Januar mit einem Tag des offenen Museums eröffnet wird. Von 11 bis 18 Uhr ist das Museum geöffnet und das Helferteam freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher.
Es gibt viel zu entdecken bei dieser Reise durch die Geschichte Bühlertals, die ein Erlebnis für die Sinne sein wird. „Sehen, tasten, hören, riechen – da ist der ganze Mensch gefordert.“ Und schmecken dürfen die Besucher auch, das Helferteam bewirtet mit Kaffee, Kuchen, Vesper und Suppen.

Geboten werden an diesem Tag Kurzführungen durch die Ausstellung, Schmiedevorführungen in der Hammerschmiede und Schnapsbrennen in der Brennküche. Für die jüngeren Kinder wird es zudem einen Maltisch geben, die etwas älteren dürfen in der Schmiede selbst den Hammer schwingen und sich ein Andenken an diesen besonderen Tag anfertigen.

Wem es an diesem Tag nicht möglich sein wird, das Museum zu besuchen, dem stehen die regulären Öffnungstage zur Verfügung. Diese sind jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Ausreichende Parkmöglichkeiten befinden sich am Bühlotbad.

 

Einblicke in die noch unfertige Ausstellung

 

Die Gattersäge wartet auf ihren großen Auftritt – in Bewegung und mit Ton

Unseren Flyer können Sie hier einsehen:

Einladung_dr 2  

Einladung_dr 1


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Neue Vitrinen für die künftige Ausstellung

Die Arbeiten an der neuen Dauerausstellung im Museum laufen weiterhin auf Hochtouren. Nachdem die Schreinerarbeiten mittlerweile weitgehend beendet sind, wurden in der vergangenen Woche die Ausstellungsvitrinen geliefert. Mit viel Schweiß und Millimeterarbeit wurden sie, auch durch tatkräftige Unterstützung von Bauhof-Mitarbeitern, in das Obergeschoss getragen und dort fachgerecht ein-, und aufgebaut.

Ein sehr herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die hilfreiche Unterstützung an den Bauhof!

Jetzt geht es mit Hochdruck an die Montage der Objekte durch das Helferteam. Eine knifflige und vielseitige Aufgabe, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.

Seien Sie gespannt auf das Ergebnis!

Einbau der Vitrinen


 

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Der Wald kommt ins Museum

Der Wald entsteht

Die Holzwand wird „aufgebaut“

Die Arbeiten an der neuen Dauerausstellung im Museum laufen auf Hochtouren. Mittlerweile sind bereits zahlreiche Schränke, Tafeln und Sitzmöbel von der Schreinerei Hillert in Sinzheim produziert und eingebaut worden. Parallel dazu gehen die Arbeiten an der Planung und Gestaltung durch das Büro Wegweiser – Michael Welsch weiter. Auch die verschiedenen Multimedia-Stationen nehmen immer konkretere Formen an. Die neuesten Ergebnisse lassen den künftigen Museumsbesucher durch den Wald wandeln und das ganz ohne Mühen und langes Laufen. Auf großen Hintergrundwänden sind unter anderem eine Waldlandschaft sowie ein Holzstapel erschienen. Die passenden Waldgeräusche und -gerüche kommen später noch hinzu. Solche und weitere Highlights erwarten die Besucher in der Ausstellung zur Ortsgeschichte, die im kommenden Jahr eröffnet wird.

Seien Sie gespannt!


 

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Die Ausstellung wird mitfinanziert von:

Die Neugestaltung des Obergeschosses wird im Schwerpunkt LEADER des „Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg“ über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)“ mitfinanziert.

Vorhaben des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2014-2020 (MEPL III)

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete

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